(c) wEUnite / JEF KärntenUnder Pressure – Wellbeing for Changemakers

As youth workers and trainers / facilitators, you are facing the challenge to create programmes and activities that meet the needs of participants in terms of wellbeing. Creating a space where participants feel safe and well is the basis to further learning and personal development. But you also need to keep in mind your own wellbeing to be able to perform well in your role. Finding the balance might be difficult especially when you are volunteering (in your free time) besides other obligations.

Our training targets trainers, facilitators, and young people who are engaged in youth work. The training course is orientated on your needs focusing on your own wellbeing and supporting young people in your projects or activities. The training has a two-fold objective: Participants cultivate wellbeing,  learn about their main challenges and ways to overcome them, and get to know wellbeing methods, activities, and tools. The content will be tailored to the participants and, in a way, also co-created in an emergent way with them, as this is an important part of wellbeing.

ARE YOU READY ...

… to share best practices with people from six different countries?
… to reflect on the impact technologies and social media have on your wellbeing?
… to develop and implement your own methods, activities, and tools?
… to improve your skills as a youth worker?
… to learn how to cultivate wellbeing as a trainer/facilitator?
… to be a part of a cultural exchange and get in touch with languages and customs from other countries?

APPLY HERE IF YOU ...

… live in Austria, Croatia, Denmark, Lithuania, Slovenia or Spain
… are between 18 and 35 years old
… have a basic level of English in order to participate in the programme

The Erasmus+ Training takes place in the EUROPAHAUS in Neumarkt in der Steiermark, AUSTRIA from 13rd to 18th of August 2020. Together we will participate in team building activities, games and workshops connected to the topic and leisure time activities. The whole program is accompanied by a supported reflection process. We will spend the week in a medieval castle where we will be accommodated in shared dormitories with shared bathrooms. All costs for meals and accommodation are covered by Erasmus+: Youth in Action. There will be no participation fee for participants. Travel costs are going to be reimbursed up to a maximum of 275 Euro per person, depending on the distance between home town and Neumarkt in der Steiermark.

You can apply by filling in the following ONLINE FORM, which is available until 30th of June 2021. In order to apply you need to be between 18 to 35 years old, have a basic level of English to participate in the program and to be resident of one of the six partner countries of the Erasmus+ project (AUT, CRO, DEN, LIT, SLO, ESP). The selection of participants is based on the individual agreements with the partner organisations, JEF Styria reserves the right to refuse applications for any reason. Don’t hesitate to contact Marion (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) if you have any questions.

The training course will be organised in compliance with the legal measures against the covid pandemic. More information will be provided after the selection of participants.

This project is funded by Erasmus+: Youth in Action and Land Steiermark – Bildung und Gesellschaft.

Eurovision Evening Open up“ war nicht nur das Motto des diesjährigen Eurovision Songcontests in Rotterdam, sondern auch der JEF. Dank der Öffnungsschritte für die außerschulische Jugendarbeit luden wir am Samstag, 22. Mai zu unserer ersten Präsenzveranstaltung 2021. Im Büro in Graz versammelten sich 17 Mitglieder und fieberten beim Eurovision Songcontest mit. Die Teilnehmenden nutzten die Chance, um sich nach langer Pause wieder persönlich auszutauschen. Frische Pizza sorgte dabei für das leibliche Wohl. Wir danken allen, die bei unserem Kick-Off nach dem langen Corona-Lockdown dabei waren für den lustigen Abend.

Die Veranstaltung richtete sich nach den gesetzlichen Regelungen für die "außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit" gemäß §14 (4) der COVID-19-Öffnungsverordnung. Das Halten des Sicherheitsabstands und der Mund-Nasen-Schutz entfiel, weil die Gruppengröße nicht mehr als 20 Personen betrug und ein COVID-19-Präventionskonzept für die Veranstaltung erstellt und umgesetzt wurde.

Dieses Projekt wurde vom Land Steiermark - Bildung, Gesellschaft Gesundheit und Pflege finanziell unterstützt.

Europatag Gleisdorf 2021 (c) Eva LassnigIm Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern

Bei strahlendem Sonnenschein und inmitten des Bauernmarkts am Hauptplatz in Gleisdorf fand am Samstagvormittag, 8. Mai 2021, eine Veranstaltung zum Europatag statt. Unter dem Motto „lokal.regional.global.“ konnten sich Passantinnen und Passanten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger bei unserem gemeinsamen Infostand mit der Europajugend Gleisdorf informieren. Die Europa-Gemeinderäte Karl Bauer und Philipp Sonnleitner waren ebenfalls vor Ort. Weiters wurden unter Beteiligung der Energieregion Weiz-Gleisdorf und des Regionalmanagement Oststeiermark Projekte vorgestellt, die durch EU-Mittel ermöglicht wurden und die Lebensqualität vor Ort steigern. Wir bedanken uns bei der Stadtgemeinde Gleisdorf für die Organisation und Einladung sowie bei den Moderatoren Karl Bauer und Valton Halimi, die durch das Programm führten.

Dieses Projekt wurde vom Land Steiermark - Bildung, Gesellschaft Gesundheit und Pflege sowie der Stadtgemeinde Geleisdorf finanziell unterstützt.

Danke für den Jugendpreis 2020Auszeichnung für grenzüberschreitendes Engagement für Europa

Wir wurden in der Kategorie "Europäische Initiativen" für unsere Eramsus+ Jugendbegegnung "I want to break free" mit dem Österreichischen Jugendpreis ausgezeichnet. Die Jugendbegegnung fand im August 2019 mit über 40 Jugendlichen aus sechs Ländern Europas im Europahaus Neumarkt statt und ermöglichte diesen den Ausbruch aus dem Alltag. In einem begleitenden Reflexionsprozess wurden die Teilnehmenden ermutigt, ihre eigene Komfortzone zu verlassen und sich mit Fragen auseinanderzusetzen, die in ihrem Leben gerade von Bedeutung sind. Mit der „Disconnection ceremony“ wurde der Fokus weg von digitalen Geräten und hin zu Freiheit und Wohlbefinden gelenkt. Die Verbindung mit sich selbst, anderen und der Natur wurde in den Mittelpunkt gestellt. Der Schwerpunkt dieser Jugendbegegnung lag auf non-formalen Methoden, mit denen die Kompetenzbildung, die Eigeninitiative und die Reflexionsfähigkeit der Jugendlichen gestärkt werden sollte. Den Rückblick auf die Jugendbegegnung findest du hier.

Aufgrund der Pandemie konnte der Preis leider nur postalisch an das Projekteam rund um Elisa Schwab, Marion Moll und Markus Seunig übergeben werden. Bedankt haben wir uns deshalb in Form eines Jubelvideos.

Dieses Projekt wird von Erasmus+ Jugend in Aktion, dem Land Steiermark - Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege sowie dem Land Kärnten - Jugendreferat gefördert.

European Monday (c) JEF SteiermarkUnser dritter Stammtisch des Jahres 2021 fand am 19. April digital statt. Da wir uns aufgrund der Pandemie noch immer nicht in Präsenz treffen konnten, haben wir die Chance genutzt und das Event in Zusammenarbeit mit dem Young European Movement UK durchgeführt. Alexiane und Julius von YEM stellten uns ihr neuestes Projekt „Brexit Reality Portraits“ vor. Dieses soll die Realität von Bürger*innen des Vereinigten Königreiches und EU-Bürger*innen, die dort leben, nach dem BREXIT möglichst vielschichtig in Form von Kurzvideos darstellen. Im Anschluss tauschten wir uns über den Brexit, die Sars-CoV-19 Pandemie und weitere (europa-)politische Themen aus. Durch die Anwesenheit von Europäerinnen und Europäern aus verschiedenen Sektionen war es möglich, sich im Gespräch über Neuigkeiten zu unterhalten und unser JEF-Netzwerk auszubauen.

Wir danken allen Beteiligten und Teilnehmenden für die spannende Diskussion und den angeregten Austausch. Auch die Pandemie kann uns nicht davon abhalten #JEFspirit zu verbreiten!

Europa erleben - Europa verstehen - Europa gestalten

(c) JEF SteiermarkWir investieren in unsere Ehrenamtlichen!

Von Freitag, 16. Juli bis Sonntag, 18. Juli 2021 findet auf der Europaburg in Neumarkt in der Steiermark das Intensivtraining Cool-Down Methoden“ statt. Mitglieder und Interessierte sind eingeladen an der Aus- und Weiterbildung teilzunehmen, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in der (europa-) politischen Kinder- und Jugendarbeit auszubauen oder erste Erfahrungen zu sammeln.

Du arbeitest mit Kindern und Jugendlichen und möchtest ihr Wohlbefinden fördern?
Du fragst dich, wie man die richtige Balance zwischen Aktivierungsübungen, der Vermittlung von Inhalten und Entspannungsphasen findet?
Du hättest gerne mehr Knowhow um Konflikte zu entspannen?

Wir laden dich ein, beim Intensivtraining dabei zu sein und grundlegende Cool-Down Methoden zu erlernen. Wir werden erarbeiten, worauf es bei einem gut designten Programmablauf ankommt. Damit Jugendliche mit Energie und Konzentration teilnehmen können, bedarf es auch Phasen der Entspannung und Reflexion. Neben theoretischem Input durch die Trainerin Elisabeth Einwanger, ist Zeit eingeplant, um das Erlernte anzuwenden und Feedback zu erhalten. Das Ziel des Intensivtrainings ist, „Cool-Down Methoden“ zu erlernen und anzwenden, Erfahrungen auszutauschen sowie eigene Ideen zu entwickeln. Das Intensivtraining ist auf die außerschulische Jugendarbeit ausgerichtet und wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Der Trainingskurs startet Freitagmittag und endet am Sonntagnachmittag. Die Beherbergung erfolgt in Mehrbettzimmern in der Europaburg. Kosten für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (2. Klasse) werden erstattet und es wird keine Teilnahmegebühr eingehoben. Nach dem Ende des Trainingskurs erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat der JEF, in dem die Inhalte zusammengefasst werden. Wir freuen uns auf deine Bewerbung mittels Online-Formular. Die Plätze werden durch die Landesleitung der JEF Steiermark vergeben und wir weisen darauf hin, dass nur eine beschränkte Anzahl zur Verfügung steht. Für etwaige Fragen freut sich Elisa (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) über deine E-Mail.

Dieses Projekt wird vom Land Steiermark - Bildung und Gesellschaft und vom Land Kärnten - Jugendreferat gefördert.

Internationaler Frauentag - JEFDer Weltfrauentag zeigt auf, was häufig unsichtbar bleibt. Die Europäische Föderalistische Bewegung (EFB) und die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) machen es sich zur Aufgabe, Europäerinnen vorzustellen, deren Leben und Wirken im Schatten von Männern häufig vergessen wurde. Der Auftakt einer Porträtserie.

Wer heute die EU-Kommission in eine Online-Suchmaschine eingibt, wird in Sekundenschnelle in das geschäftig wirkende Gesicht von Ursula Von der Leyen blicken – in das Gesicht der ersten weiblichen Kommissionspräsidentin. Dass die deutsche Politikerin als eine der hundert einflussreichsten Personen weltweit gilt, ist beeindruckend – dass eine Frau Kommissionspräsidentin wurde, ist zweifellos ermutigend. Doch von der Leyens Amt ist genauso wenig ein Beweis für die vollendete Gleichstellung zwischen Mann und Frau in der EU, wie dies Merkels Kanzlerschaft war oder jemals hätte sein können.

Wahr ist, einzelne Frauen in der Politik keine „Game Changer“ für umfassende Gleichstellung sind – wahr ist, unter den Gründungsverträgen dominieren die Namen von Männern, obwohl sich schon früh auch zahlreiche Frauen für die Überwindung von Grenzen und die Einigung Europas eingesetzt haben. Wahr ist, dass diese Gründungsmütter Europas unsere Leuchttürme sein können – der Beweis dafür, dass auch im ungemütlichsten Fahrwasser ein Weg zum Ziel führt, dass auch innerhalb von verkrusteten Strukturen und ungleichen Machtverhältnissen kleine Änderungen möglich sind, die irgendwann zu großen Änderungen werden können. Wahr ist, dass diese Vorreiterinnen der europäischen Einigung unseren Respekt verdienen – es verdienen, nicht vergessen zu werden. Mehr noch, ihre Lebensgeschichten können Frauen in Politik und Gesellschaft ermutigen, es ihnen gleich zu tun.

In einer umfassenden Serie von Postings auf den Webseiten und in den Sozialen Medien werden die EFB und die JEF beeindruckende Gründungsmütter Europas vorstellen. Unter den porträtierten Frauen finden sich Simone Veil Jacob, die erste Präsidentin des Europäischen Parlaments, Louise Weiss, eine Vordenkerin der europäischen Einigung und die erste Alterspräsidentin des Europäischen Parlaments. Ebenso vorgestellt werden Sofia Corradi, die „Mutter“ des Erasmus-Programms, Ursula Hirschmann, eine glühende und wegweisende Föderalistin sowie weitere bedeutende Europäerinnen und Frauen aus Österreich und der Steiermark, die sich früher und heute für die Verwirklichung der europäischen Idee engagiert haben bzw. engagieren. Begonnen wird 2021 in der Woche des Weltfrauentags, welcher jährlich am 8. März gefeiert wird, mit der Vorstellung von jeweils einer Frau aus der EFB und der JEF, die proeuropäische Organisationen schon seit Jahren unterstützen.

Auf dass die Frauen in der EU ihren Platz am Tisch bekommen – und ihr Wirken sichtbar wird!

European Monday MärzUnser zweiter Stammtisch des Jahres fand virtuell am 1. März statt. Wie im Vormonat, konnten wir uns aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Sars-CoV-19 Pandemie nicht persönlich im Büro in der Grazer Innenstadt oder in einem Lokal treffen. Anlässlich des Internationalen Frauentags (IWD) stand der European Monday im März ganz im Zeichen der Gleichberechtigung der Geschlechter. Als Referentin konnten wir Priv.-Doz. Mag. Dr. Yvonne Völkl (Universität Graz / EFB Steiermark) gewinnen.

Besprochen wurde u.a., wie gesellschaftliche Wirklichkeit repräsentiert und produziert wird, welche Auswirkungen (Geschlechter-) Rollenbilder auf die Wahrnehmung haben und wie Medien zur Vermittlung kultureller Stereotype beitragen. Dazu wurden verschiedene Werbespots namhafter Unternehmen genauer unter die Lupe genommen. Im Austausch zwischen Referentin und den Teilnehmenden wurden die Wandlungen im Geschlechterverständnis in historischer Perspektive und die Erfolge feministischer Bewegungen diskutiert. In Kleingruppen wurden am Ende Beispiele für Sexismus, Victim Blaming und die „Macht der Sprache“ erarbeitet.

Wir danken Yvonne und allen Teilnehmenden und freuen uns, die Stammtische sobald wie möglich wieder live durchzuführen.

Europa erleben - Europa verstehen - Europa gestalten

Flyer European Monday

Unser erster Stammtisch des Jahres 2021 fand am 1. Feber virtuell statt. Ehrlicherweise hätten wir uns lieber in einem Grazer Pub getroffen. Nichtsdestotrotz hatte diese Art der Durchführung den Vorteil, unsere Freunde aus Kroatien und Slowenien mit ins Boot zu holen. Unter dem Motto "European Monday" erzählten Patricia (CRO), Lisa (AUT) und Janez (SLO), wie unsere Länder mit der Sars-CoV-19 Pandemie umgehen. Diskutiert wurde, wieso die HDZ in Kroatien im Sommer 2020 einen überraschenden Wahlsieg erringen konnte und warum in Slowenien Tausende gegen Premierminister Jansa (SDS) auf die Straße gehen. Interesse weckte zudem die Performance der Koalition aus ÖVP und Grünen.

Weder an uns selbst, noch an den JEF Sektionen in Graz, Ljubljana und Zagreb ging die #pandemie spurlos vorüber. Die Chance sich nach langer Zeit wieder zu hören und zu sehen wurde gerne genutzt. Wir danken allen Beteiligten und Teilnehmenden und freuen uns, die Stammtische sobald wie möglich wieder live durchzuführen. Bis dahin, bis bald in Europa :)

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Anne Favre (c) JEF Steiermark"Rampenlicht Jugendarbeit und mehr"

Der "Meilenstein" ist eine Auszeichnung für ehrenamtlich Engagierte in der steirischen außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit und wird jährlich vom Land Steiermark – Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege vergeben.

Anne Favre verkörpert mit ihrer persönlichen Geschichte und ihrem ehrenamtlichen Engagement für Europa unsere Organisation ausgezeichnet. Nach einem Erasmus-Aufenthalts in Graz blieb sie in Österreich und fand Anschluss an die JEF. In den letzten Jahren unterstützte sie uns mit ihrem großen Wissen als hauptberufliche Trainerin in der internationalen Jugendarbeit. Der größte gemeinsame Erfolg war die Auszeichnung mit dem Österreichischen Jugendpreis 2018 in der Kategorie „Europäische Initiativen“. Ihre Kreativität, Empathie und Führungsstärke machen sie zum unverzichtbaren Bestandteil unseres Teams. Sie ist eine begeisterte Europäische Föderalistin, dafür danken wir ihr.

Aufgrund des dritten Lockdowns hat Landesrätin Mag.a Dr.in Juliane Bogner Strauß den Meilenstein und die feierliche Urkunde vorerst postalisch übermittelt. Die Überreichung der Auszeichnung werden wir beim Europa-Forum 2021 jedoch gebührend nachholen. Bis dahin gratulieren wir Anne zur Ehrung ganz herzlich und bedanken uns für ihr Engagement.

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