Gruppenbild (c) Nina DohrDer Erasmus+ Trainingskurs „HOP ON – the train to trainings“ hat von 25. September bis 1. Oktober 2019 in Klagenfurt/ Kärnten stattgefunden. Im Zuge dieser Weiterbildung haben wir Junge Europäischen Föderalisten (JEF) mit dem Verein wEUnite zusammengearbeitet. Im Bereich der Mobilität für Fachkräfte werden von Erasmus+ Jugend in Aktion Projekte unterstützt, die den Austausch und Kontakt zwischen in der Jugendarbeit Aktiven sowie den Aufbau neuer Kompetenzen und Wissen in der Jugendarbeit fördern. Ziel ist es, durch verschiedene Aktivitäten, wie z.B. internationale/transnationale Seminare, Trainings, Studienreisen, Vernetzungstreffen usw. einen Beitrag zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung in der Jugendarbeit in Europa zu leisten.

Im Zuge des Trainingskurses haben sich 25 Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter aus Österreich, der Tschechischen Republik, Bulgarien, Dänemark, Griechenland, Italien, Nord Mazedonien und Polen mit der Rolle und den Aufgaben von Trainerinnen und Trainern in transnationalen Projekten befasst. Dazu wurden mit den Teilnehmenden Schlüsselkompetenzen und Wissen erarbeitet, um selbst als Trainerin bzw. Trainer tätig zu sein. Durch den Einsatz non-formaler Methodik wurden verschiedene Methoden erlernt und ausprobiert, die im Zuge eines Folgeprojekts selbst angeleitet werden können. Zudem stand im Zentrum, wie Workshops, Trainings oder Jugendbegegnungen organisiert werden und auf was man als Teil des Projektteams besonders achten muss. Den jungen Teilnehmenden wurde vermittelt wie wichtig Kreativität und Flexibilität in der Arbeit mit jungen Menschen ist und wie man die Bedürfnisse Jugendlicher erkennt und auf diese eingeht.

Ziel des Trainingskurses war, jungen Menschen, die in Jugendorganisationen engagiert sind oder sich engagieren wollen, weiterzubilden und die notwendigen Schlüsselkompetenzen in den Bereichen (Moderation, Vorbereitung, Anleitung von Methoden, Logistik, Gruppendynamik, Teambuilding und internationale Kooperationen) zu vermitteln. Wir danken Nina Dohr für die Organisation und Durchführung des gelungenen Projekts.

Dieses Projekt wird von Erasmus+ Jugend in Aktion und dem Land Kärnten - Jugendreferat gefördert.