Tallinn (c) Martin Hochreiter“Along the scope of all every everyday activities a youth worker is responsible for, human rights sometimes do not seem to be an important or first priority issue. Though, they should be a basis for youth work, as human rights are part of our everyday life.”

Von 29. bis 30. Oktober fand in Tallinn (Estland) die Abschlusskonferenz des von Erasmus+ Jugend in Aktion geförderten Dialogprojekts „Youth for human rights” statt. Das Thema waren Menschenrechte bzw. die Menschenrechtsbildung in der Jugendarbeit. Die Zielgruppe waren Expert_innen, Trainer_innen und Jugendarbeiter_innen aus ganz Europa sowie Stakeholder wie Nationalagenturen, Institutionen und NGOs. Im Rahmen der Konferenz wurden die bisherigen Ergebnisse des Projekts und die bisher entwickelten Politikempfehlungen präsentiert und diskutiert. Teil der Konferenz waren Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Workshops, wo die Politikempfehlungen in Gruppe diskutiert und bearbeitet wurden. Im Zentrum der Konferenz stand der Austausch zwischen den Teilnehmenden. Ein Highlight des Programms war der Besuch einer Ausstellung in Vabamu über die  Geschichte Estlands. Die Ergebnisse des Projekts können HIER gefunden werden.

Die Teilnahme an dieser Weiterbildung wurde vom Land Steiermark - Bildung und Gesellschaft gefördert.